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Wenn Hasen übern Flugplatz rasen – Erste Anlagenprüfung im Jahr 2026 im hohen Norden
6. Mai 2026

Anlagenprüfung der Landesgruppe Thüringen am 27.03. und 28.03.2026 auf dem Standortübungsplatz Ohrdruf

6. Mai 2026

Am letzten Wochenende im März hat die LG Thüringen ihre Anlagenprüfung im Jahr 2026 durchgeführt.  Ein Gespann fand sich bereits am frühen Freitagnachmittag im Stadtwald von Ohrdruf ein, um mit vorgezogener Lauten Jagd im Rahmen der GP die Prüfung erfolgreich abzulegen.

7 Gespanne starteten am späteren Nachmittag des 27.03. auf dem Standortübungsplatz Ohrdruf bei zunächst sonnigem und trockenem Wetter. Neben den 7 Hunden und ihren Führern waren ebenfalls 7 Richter, 1 Richteranwärterin sowie Gäste vor Ort um die Anlagenprüfung zu begleiten.

Die Prüfung konnte zügig beginnen, da die organisatorischen Punkte wie Gruppeneinteilung, Impfpass- und Jagdscheinkontrolle schnell abgearbeitet waren. In zwei Richtergruppen wurde sich aufgeteilt um zügig ins Revier zu kommen und nur wenige Meter nach dem Start ins Revier konnten bereits die ersten Hasen entdeckt werden, um die jungen Dachsbracken beim Abendauslauf der Hasen im Spurlaut zu prüfen. Bis zum Einbruch der Dunkelheit konnte ein Großteil der Prüfungshunde bereits mit wertbarem Ergebnis am Hasen oder Fuchs angesetzt geprüft werden.

„Urgesteine“ unter Richterkollegen Michael Schmidt, links sowie Herbert Weisheit, dritter von links sowie Noah Wagner und Detlef Schott beim Verhören des Spurlautes auf dem StOÜbPl Ohrdruf.

Gespanntes Warten: Wie lange wird der geschnallte Hund spurlaut sein?

Yuna aus dem Funketal auf der Hasenspur

Natürlich waren einige Ergebnisse noch verbesserungswürdig, weshalb man sich in den frühen Morgenstunden des 28.03. wieder auf der Bundesforstfläche einfand um den Morgenauslauf der Hasen zu nutzen. Dieses Vorgehen weist sich immer wieder als erfolgreich und auch notwendig heraus, da trotz sehr windigem und kaltem Wetter viele Hasen gefunden werden konnten und alle Hunde entsprechend ihrer Ausbildung, Veranlagung und Alters gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt haben.

Einziger Rüde auf der AP `26, Aron vom Tragberg spurlaut auf der Hasenspur

Der gerade 10 Monate alte dunkelhirschrote Rüde mit möglichen Potenzial für die zukünftige Hundezucht im Verein Dachsbracke.

Glücklicher Hundeführer Marco Schwaneberg mit Aron vom Tragberg über durchweg sehr gute erzielte Ergebnisse.

Nachdem alle Hunde ihr Ergebnis bzgl. des Spurlautes in der Tasche hatten, wurde auf dem Bundeswehrgelände die Art der Suche geprüft, wobei die Hündin Alma vom Tragberg in einem lichten Kiefernwäldchen selbstständig einen Hasen stechen konnte und somit sogar eine Note 4 erzielte.

Im Fach „Art der Suche“ wurde das Suchengelende weiträumig umstellt. Auf dem Foto beobachtet LR Tobias Boßeckert den Rüden Aron vom Tragberg in dieser Disziplin.

Nachdem sich alle Hunde als schussfest erwiesen haben, fand man sich an der Jagdhütte im Revier ein um sich bei Kaffee, Bratwurst und Rostbrätel zu stärken und aufzuwärmen, denn das Wetter hatte pünktlich zum Prüfungsende umgeschlagen und eine eisige Schneeregenfront kündigte sich an. Nebenbei führte unser Richterkollege und Formwertrichter Michael Schmidt die Nachzuchtbeurteilung bei den 6 jungen Dachsbrackenhündinnen und 1 Dachbrackenrüden durch.

Nach einer Richternachbesprechung und Zusammentragen der Ergebnisse fassten diese unser Prüfungsleiter Bernd Ehrling mit der Richteranwärterin Caroline Krüger zusammen und sie erstellten die Urkunden.

Am Ende des Prüfungstages konnten an 5 Hundeführer ein II. Preis und an 2 Hundeführer/innen ein I. Preis vor toller Kulisse und uralten Eichen übergeben werden. Prüfungsleiter Bernd Ehrling gab noch wichtige Hinweise vor allem an die jungen Hundeführer bzgl. Gehorsamsübungen und verwies an den Hundeführerlehrgang Ende Mai 2026 in der Landesgruppe Thüringen. Dieser dient zur Übung und Vorbereitung auf die nun bevorstehende GP in der Landesgruppe.

Prüfungsleiter Bernd Ehrling übergibt der glücklichen Prüfungssiegering Anna Helga Balzer mit Alma vom Tragberg ihre Urkunde mit einem I. Preis

 

Ein besonderer Dank gilt zunächst unseren beiden „Alters“- Richterkollegen Herbert Weisheit und Michael Schmidt, welche es immer als selbstverständlich ansehen eine Prüfung in der Landesgruppe Thüringen als Richter zu begleiten und hierbei als erfahrene Kollegen jungen Richtern und Richteranwärtern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, selbst wenn das Wetter mal nicht so frühlingshaft ist.

Des Weiteren gilt der Dank auch unserem guten Richterkollegen Silvio Schatz welcher immer wie selbstverständlich die Verpflegung organisiert und sich nicht zu schade ist auch selbst für Alle am Grill zu stehen.

Am Ende ist es aber nicht zu vergessen, dass eine erfolgreiche Anlagenprüfung nur in einem guten Hasenrevier durchgeführt werden kann. Solche Reviere haben sich nun über mehrere Jahre auf den Standortübungsplätzen der Bundeswehr im Bundesforstbetrieb Thüringen- Erzgebirge erwiesen. Der Bundesforstbetrieb stellt die Flächen gerne zur Jagdhundeausbildung zur Verfügung und hofft natürlich auch auf gute Hundeunterstützung im Rahmen der zukünftigen Jagdausübung.

 

Text und Bilder: Benjamin Schroll

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